Die Organisationskomponente: Gemeinsam etwas zu bewirken, ist cool

Es lässt sich viel im Schulalltag unternehmen, um Klimaschutz einfacher, effizienter und selbstverständlicher zu machen. Passen Raumbelegung und Heizzeiten schon zusammen? Sind in allen Klassen Behälter für die Abfalltrennung vorhanden und deutlich markiert? Hat jemand die tatsächlichen Raumtemperaturen im Blick? Sind die Hausmeister*innen Mitglieder der Energie4-Teams?

Die Organisationskomponente: Gemeinsam etwas zu bewirken, ist cool

Manchmal sind es die vielen kleinen Schritte, die das große Ganze ins Rollen bringen. Beim Ressourcen sparen in Schulen gibt es unendlich viele Stellschrauben, an denen man optimieren kann. Jeder „Wasser sparen!“-Aufkleber über einem Waschbecken, jede schaltbare Steckerleiste in einem Klassenraum und jedes korrekt festgestellte Thermostatventil in einem Schulflur leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. Den Ideen sind im Bereich „Organisatorisches“ keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass Einer gute Ideen hat – und dann mit Anderen tatkräftig darangeht, sie bestmöglich umzusetzen.

Wenn sich in dieser Hinsicht an der Schule etwas tut, gibt es auch dafür Prämien. Das gute an dieser Komponente: Alle an der Schule können sich einbringen. Hausmeister*in, Objektmanager*in, technisches Personal, Reinigungspersonal und Schulnutzer*innen — alle sind aufgerufen, gemeinsam die Dinge zum Besseren zu ändern.

Auch für diesen Punkt gibt es einmal jährlich einen Online-Fragebogen (hier gibt’s den Fragebogen als PDF-Datei).