Die Aktivitätskomponente: Klimaschutz fängt im Kopf an

Die Kreisläufe in unserer Umwelt sind vielschichtig. Kleine Störungen können große Wirkungen haben. Wie verzweigt die Abhängigkeiten und Bedingungen beim Klima sind, ist nicht immer sofort ersichtlich. Aber es ist erhellend – und spannend – das herauszukriegen.

Die Aktivitätskomponente: Klimaschutz fängt im Kopf an

Wer sich mit einer Sache auseinandersetzt und Zusammenhänge begreift, kann fundierter urteilen und sein Handeln besser einordnen. Daher honoriert Energie4 eine engagierte Umweltbildung. Wenn sich eine Schule im Unterricht mit den Themen Klimaschutz, Energie oder Abfall beschäftigt, erhält sie dafür Prämien.

Es gibt daneben auch ganz praktische Ansatzpunkte für umweltpädagogische Aktivitäten im Sinne unseres Prämienmodells: Sind an der Schule schon Energie4-Detektive unterwegs? Sind Energie4-Team und Energie4-Beauftragte*r installiert? Hat die Schule schon ihr eigenes Umwelt-Curriculum entwickelt und ist Energie4 regelmäßig Thema in den Lehrer*innenkonferenzen?

Kommt noch hinzu: Wissen wird nicht weniger, wenn man es teilt. Im Gegenteil, es vermehrt sich. Das gleiche gilt auch für bewusst klimavernünftiges Handeln. Mit Chance färbt es auf andere ab, im Freundeskreis und in der Familie zum Beispiel. Gerade dieser „Schneeball-Effekt“ wäre für die fortschreitende Überhitzung unseres Planeten ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Besseren. Energie4 prämiert deshalb öffentlichkeitswirksame Aktionen der Schulen, wie beispielsweise Wettbewerbe oder Projektwochen zum Klimaschutz und vergibt auch Punkte für die Öffentlichkeitsarbeit einer Schule in Sachen Klimaschutz.

Was wer wie wann im Bereich „Klimaschutz-Aktivität“ gemacht hat, fragen wir einmal jährlich per Online-Fragebogen ab (hier gibt’s den Fragebogen als PDF-Datei). Einfach oder?